Gruppengründungen

 

Neuaufstellung der Selbsthilfegruppe Fibromyalgie

 

Die Selbsthilfegruppe "Fibromyalgie Jever-Friesland-Wilhelmshaven" hat sich im letzten Jahr aufgelöst. Aus der Mitte der Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist nunmehr die Neugründung der Selbsthilfegruppe "Fibro-Treff-FRI" hervorgegangen.

 

Diese trifft sich jeden 4. Dienstag im Monat um 18:00 Uhr in den Räumlichkeiten der AOK/Servicezentrum Jever, Anton-Günther-Str. 56. Ansprechpartnerin ist Frau Ederer, die für Anfragen und weitere Informationen gerne zur Verfügung steht. Telefon: 04423-7084363

 

Die Gruppe freut sich weiterhin auf neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer! Interessierte können auch gerne unverbindlich und ohne Voranmeldung zu den Gruppentreffen dazu kommen.

 

 

 

Neuer Gesprächskreis für Eltern von Kindern mit Behinderung in Varel

 

Erstes Treffen des Gesprächskreises ist für Donnerstag, 1. März, um 18 Uhr in den Räumen der KISS, Zum Jadebusen 12, in Varel-Langendamm geplant.

 

Die Lebenshilfe Wilhelmshaven-Friesland e.V. tritt seit 55 Jahren dafür ein, dass Menschen mit Behinderung am Leben der Gemeinschaft teilhaben und selbstbestimmt leben können. Nun möchte die Lebenshilfe ihre Unterstützung für Menschen mit Behinderung erweitern und in Varel einen Gesprächskreis für Eltern von Kindern mit Behinderung ins Leben rufen. Dieses Angebot soll den monatlichen Elterntreff in Wilhelmshaven, der sehr gut angenommen wird, ergänzen, sagt Monika Sicking, Sozialpädagogin und Leiterin des familienunterstützenden Dienstes der Lebenshilfe in Friesland.

 

Im Rahmen der Alphabetisierungskurse für geistig behinderte Erwachsene hat Monika Sicking Sonderpädagogin Gisela Neumann kennengelernt. Sie werden gemeinsam den Gesprächskreis moderieren. Er wird in Kooperation mit der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS-Friesland) des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes angeboten.

 

Erstes Treffen des Gesprächskreises ist für Donnerstag, 1. März, um 18 Uhr in den Räumen der KISS, Zum Jadebusen 12, in Varel-Langendamm geplant. Die weiteren Treffen sollen jeden ersten Donnerstag eines Monats stattfinden. Der Gesprächskreis richtet sich vornehmlich an Eltern heranwachsender und erwachsener Kinder mit Behinderung. Eine Anmeldung wäre wünschenswert, aber nicht zwingend.

 

Der Anstoß für die Idee, einen solchen Gesprächskreis zu initiieren, resultiert aus dem Beispiel eines Kursteilnehmers von Gisela Neumann. Dieser wünschte sich mehr Selbstbestimmung und Selbständigkeit im Alltag und wollte langfristig eine eigene Wohnung bewohnen. Die Suche nach einer passenden Maßnahme bzw. den richtigen Träger für maßgeschneiderte Unterstützungs- und Entwicklungsangebote gestaltete sich teilweise als Suche nach der „Nadel im Heuhaufen“. Die passende Maßnahme wurde dann im Rahmen der Lebenshilfe e.V. gefunden. Ein regelmäßiges lebenspraktisches Training bereitet ihn nun auf die selbständige Wohn- und Lebenssituation vor und lässt die Eltern ebenfalls an diesem Prozess teilnehmen. Der Wunsch nach selbstbestimmter Teilnahme am Leben sollte nicht von der Angst begleitet werden, dass Betroffene überfordert werden.

 

Der geplante Gesprächskreis versteht sich als Angebot und Unterstützung betroffener Eltern. Die häufige Vereinzelung im Alltag soll überwunden werden. In einem gemütlichen, vertraulichen Rahmen können zudem Erfahrungen ausgetauscht und Informationen weitergeben werden. Die thematische Auswahl orientiert sich an den Bedürfnissen und Fragen der Eltern betont Gabriele Peest von der KISS. Es geht um `Hilfe zur Selbsthilfe´, mit dem Motto `Auffangen, Ermutigen, Informieren und Orientieren´. Mögliche Themen reichen von alternativen Wohnformen bis Partnerschaft oder Arbeitsmöglichkeiten. Auch Expertinnen und Experten können auf Wunsch eingeladen werden.

 

Barbara Gärtner, ehrenamtliche Behindertenbeauftragte des Südkreises des Landkreises Friesland, kennt die Sorgen und Bedürfnisse betroffener Eltern aus Erfahrung und wird sich ebenso mit einbringen und an den Treffen des Gesprächskreises teilnehmen. Jeden ersten Donnerstag im Monat hat sie von 14 bis 16 Uhr Sprechstunde im Dienstleistungszentrum des Landkreises in Varel, Karl-Nieraad-Straße 1.

 

 

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                                                                           © Leo Lintang-Fotolia.com

 

Neue Selbsthilfegruppe für Menschen mit Depressionen

 


 

 

Die Selbsthilfegruppe Depressionen Schortens bietet die Möglichkeit sich unter Gleichbetroffenen auszutauschen,

 

Lebenseinstellungen, die Zuversicht geben, kennen zu lernen

 

und im Miteinander sich angenommen fühlen.

 

 

 

Gesprächsinhalte innerhalb der Gruppe werden absolut vertraulich behandelt werden.

 

 

 

Die Treffen finden jeweils 14-tägig statt.

 

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Die Selbsthilfegruppe für Angehörige von Suchtabhängigen nun in Schortens.

 

 

 

Die Selbsthilfegruppe für Angehörige von Suchtabhängigen zieht um.

 

Die Treffen finden jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat  um 19.00 Uhr, Raum 12, im Gebäude der VHS – Volkshochschule Schortens, Kieler Str. 8  statt.

 

Die Selbsthilfegruppe ist eine Gemeinschaft orientierte Gruppe von Personen, die in irgendeiner Weise von der Suchtproblematik betroffen sind.

 

Priorität haben die aktuellen Verhaltensweisen und die Verarbeitung der Geschehnisse.

 

Durch unsere eigene Betroffenheit können die Belastungen und z. T. die Zerreißproben der Angehörigen differenziert, anonym und lösungsorientiert behandelt  werden.

 

Die SHG arbeitet nach eigener erfolgreicher Methode selbstständig und ist in Puncto Suchtproblemen auf dem neuesten Stand. An der Gruppe können Angehörige von Alkoholkranken, Medikamentenabhängigen, von Spielsüchtigen und Drogenkonsumenten von illegalen Drogen teilnehmen.

Ursula Schlüter und Harald Schürmann freuen

 

sich auf neue Hilfesuchende und geben

 

gerne Auskunft unter: 04461-916199.

 

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Eltern mit Diabetes-Kids aktiv in Sande

Für Familien, Eltern, Angehörige und natürlich für die Kinder und Jugendlichen selbst ändert sich einiges im Leben wenn die Diagnose Diabetes (meistens Typ 1) gestellt wird.

Es muss mehrmals täglich Blutzucker gemessen werden, Insulin gespritzt und auf die Ernährung geachtet werden. Besonders die Eltern und Angehörigen fragen sich, ob ihr Kind ein normales Leben führen kann. Was ist z. B. mit Sport oder Kindergeburtstagen oder in der Schule?

Was sind Warnzeichen, was muss ich dann tun, muss ich ständig erreichbar sein? Für all diese Fragen zum Umgang mit Diabetes der Kinder und Jugendlichen und noch vieles mehr, wird jetzt ein regelmäßiger Austausch von Eltern und Angehörigen von an Diabetes erkrankten Kindern und Jugendlichen stattfinden. 

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SHG bipolar Friesland trifft sich jeden 1. und 3. Dienstag im Monat

Alle Menschen kennen Stimmungsschwankungen. Bei Menschen mit manisch-depressiven (Bipolaren) Störungen gehen diese über das normale Maß hinaus. Zwischen depressiver Stimmung und extremen Hochgefühl ist alles möglich. Um sich nicht diesen Stimmungsschwankungen ausgeliefert zu fühlen, benötigen Menschen mit Bipolarer Störung (manisch-depressive Störung) mehr als Therapiegespräche und Medikamente. Ein Zusammentreffen und Austausch mit anderen Betroffenen und Angehörigen kann zu einem positiven Krankheitsverlauf beitragen und helfen ein besseres Verständnis, eine bessere Akzeptanz und einen besseren Umgang mit dieser Erkrankung zu erlangen. Die Wahrung der Anonymität, sowie der vertrauliche Umgang mit den Gesprächsinhalten,sollte für alle Teilnehmer selbstverständlich sein.

 

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