Aktuelle Mitgliedersuche

 

im folgenden finden Sie Gruppen, die aktiv auf der Suche nach neuen Mitgliederinnen und Mitgliedern sind:

 

Neue Selbsthilfegruppe für Frauen mit der Diagnose Krebs trifft sich in Jever

 

Wann: Jeden 2. Mittwoch im Monat 19.00 Uhr

Nächstes Treffen ist am 13. Juni

Wo: In der KISS in Jever, Mühlenstraße 20.

 

Die Treffen bieten die Möglichkeit sich in vertrauensvoller Atmosphäre auszutauschen und zu informieren.

 

Insbesondere für jüngere Frauen soll ein Treffpunkt geschaffen werden.

 

Bei Fragen bitte Kontakt aufnehmen mit der KISS.

 

 

 

Neuaufstellung der Selbsthilfegruppe Fibromyalgie

 

Die Selbsthilfegruppe "Fibromyalgie Jever-Friesland-Wilhelmshaven" hat sich im letzten Jahr aufgelöst. Aus der Mitte der Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist nunmehr die Neugründung der Selbsthilfegruppe "Fibro-Treff-FRI" hervorgegangen.

 

Diese trifft sich jeden 4. Dienstag im Monat um 18:00 Uhr in den Räumlichkeiten der AOK/Servicezentrum Jever, Anton-Günther-Str. 56. Ansprechpartnerin ist Frau Ederer, die für Anfragen und weitere Informationen gerne zur Verfügung steht. Telefon: 04423-7084363

 

Die Gruppe freut sich weiterhin auf neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer! Interessierte können auch gerne unverbindlich und ohne Voranmeldung zu den Gruppentreffen dazu kommen.

 

 

 

 

 

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                                                                           © Leo Lintang-Fotolia.com

 

Selbsthilfegruppe für Menschen mit Depressionen

 


 

 

Die Selbsthilfegruppe Depressionen Schortens bietet die Möglichkeit sich unter Gleichbetroffenen auszutauschen,

 

Lebenseinstellungen, die Zuversicht geben, kennen zu lernen

 

und im Miteinander sich angenommen fühlen.

 

 

 

Gesprächsinhalte innerhalb der Gruppe werden absolut vertraulich behandelt werden.

 

 

 

Die Treffen finden jeweils 14-tägig statt.

 

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Die Selbsthilfegruppe für Angehörige von Suchtabhängigen nun in Schortens.

 

 

 

Die Selbsthilfegruppe für Angehörige von Suchtabhängigen zieht um.

 

Die Treffen finden jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat  um 19.00 Uhr, Raum 12, im Gebäude der VHS – Volkshochschule Schortens, Kieler Str. 8  statt.

 

Die Selbsthilfegruppe ist eine Gemeinschaft orientierte Gruppe von Personen, die in irgendeiner Weise von der Suchtproblematik betroffen sind.

 

Priorität haben die aktuellen Verhaltensweisen und die Verarbeitung der Geschehnisse.

 

Durch unsere eigene Betroffenheit können die Belastungen und z. T. die Zerreißproben der Angehörigen differenziert, anonym und lösungsorientiert behandelt  werden.

 

Die SHG arbeitet nach eigener erfolgreicher Methode selbstständig und ist in Puncto Suchtproblemen auf dem neuesten Stand. An der Gruppe können Angehörige von Alkoholkranken, Medikamentenabhängigen, von Spielsüchtigen und Drogenkonsumenten von illegalen Drogen teilnehmen.

Ursula Schlüter und Harald Schürmann freuen

 

sich auf neue Hilfesuchende und geben

 

gerne Auskunft unter: 04461-916199.

 

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Eltern mit Diabetes-Kids aktiv in Sande

Für Familien, Eltern, Angehörige und natürlich für die Kinder und Jugendlichen selbst ändert sich einiges im Leben wenn die Diagnose Diabetes (meistens Typ 1) gestellt wird.

Es muss mehrmals täglich Blutzucker gemessen werden, Insulin gespritzt und auf die Ernährung geachtet werden. Besonders die Eltern und Angehörigen fragen sich, ob ihr Kind ein normales Leben führen kann. Was ist z. B. mit Sport oder Kindergeburtstagen oder in der Schule?

Was sind Warnzeichen, was muss ich dann tun, muss ich ständig erreichbar sein? Für all diese Fragen zum Umgang mit Diabetes der Kinder und Jugendlichen und noch vieles mehr, wird jetzt ein regelmäßiger Austausch von Eltern und Angehörigen von an Diabetes erkrankten Kindern und Jugendlichen stattfinden. 

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SHG bipolar Friesland trifft sich jeden 1. und 3. Dienstag im Monat

Alle Menschen kennen Stimmungsschwankungen. Bei Menschen mit manisch-depressiven (Bipolaren) Störungen gehen diese über das normale Maß hinaus. Zwischen depressiver Stimmung und extremen Hochgefühl ist alles möglich. Um sich nicht diesen Stimmungsschwankungen ausgeliefert zu fühlen, benötigen Menschen mit Bipolarer Störung (manisch-depressive Störung) mehr als Therapiegespräche und Medikamente. Ein Zusammentreffen und Austausch mit anderen Betroffenen und Angehörigen kann zu einem positiven Krankheitsverlauf beitragen und helfen ein besseres Verständnis, eine bessere Akzeptanz und einen besseren Umgang mit dieser Erkrankung zu erlangen. Die Wahrung der Anonymität, sowie der vertrauliche Umgang mit den Gesprächsinhalten,sollte für alle Teilnehmer selbstverständlich sein.

 

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